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Folsäure in der Schwangerschaft – Hintergrund und Bedarf

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Folsäure in der Schwangerschaft

(c) Sara Hegewald / pixelio.de

Ab Schwangerschaftswunsch, spätestens mit bekannt werden der Schwangerschaft sollten werdende Mütter Folsäure einnehmen. Doch was ist das überhaupt, warum ist es gerade in der Schwangerschaft so wichtig und wofür wird es benötigt? Hier bringen wir etwas Licht ins Dunkel.

Aufgabe der Folsäure im menschlichen Organismus:

Folsäure ist ein wasserlösliches Vitamin, das vom Organismus für die Blutbildung und zahlreiche Stoffwechselvorgänge benötigt wird. Dazu gehört z.B. die Neubildung von Zellen oder die Bildung von roten Blutkörperchen.

Das B-Vitamin kann vom Körper nicht selbst gebildet werden. Es muss über die Nahrung aufgenommen werden. Es steckt z.B. in grünem Blattgemüse, Brokkoli und Grünkohl sowie in Eier, Fleisch, Fisch und Milch. Ebenso wichtig sind Vollkornprodukte, Sojabohnen oder Hülsenfrüchte. Die empfohlene Tagesdosis an Folsäure liegt lt. DEG (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) für Jugendliche und Erwachsene bei 400 Mikrogramm. Die durchschnittliche Aufnahme liegt jedoch gerade mal bei 250 Mikrogramm pro Tag.

Folsäurebedarf in der Schwangerschaft – Hintergrund

Während der Schwangerschaft, v.a. in den ersten 3 Monaten,  ist der Bedarf an Folsäure, genauer gesagt an Folat sogar erhöht. Der Tagesbedarf verdoppelt sich auf 800 Mikrogramm pro Tag. Bei Folsäuremangel kann es zu Entwicklungsstörungen des Babys im Zentralnervensystem kommen. Dies bedeutet im Extremfall z.B. offener Rücken (Spina bifida), Lippen-Gaumen-Spalte oder andere Missbildungen.
Der Rückenmarkskanal des ungeborenen Kindes schließt z.B. bereits zwischen dem 22. und 28. Tag nach Empfängnis. Hier wissen viele Frauen noch nichts von ihrer Schwangerschaft.

Deswegen ist es wichtig, dass Folsäure am Besten bereits vor und v.a. zu Beginn der Schwangerschaft in ausreichender Menge aufgenommen wird. Allein mit gesunder Ernährung ist das kaum zu schaffen. Für 400 Mikrogramm müssten beispielsweise 10 kg Äpfel, 1,3 kg Orangen oder 700 g Blattspinat pro Tag gegessen werden, wobei das Nahrungsfolat durch Lagerung und Zubereitung der Lebensmittel leicht zerstört wird. Aus diesem Grund wird die Einnahme von Folsäure-Präparaten ab Schwangerschaftswunsch bis zur 12. Schwangerschaftswoche empfohlen. Somit ist der Embryo von Anfang ausreichend mit dem Vitamin versorgt. Zudem scheint der Folsäuremangel in Zusammenhang mit Unfruchtbarkeit zu stehen.

Femibion – meist empfohlenes Folsäurepräparat

Von Ärzten und Apothekern wird meistens das Folsäurepräparat Femibion empfohlen. Was ist daran so besonders?

Folsäure ist die synthetische, sprich künstlich hergestellte Form des für den Organismus notwendigen Folats. Es muss vom Körper erst in das notwendige Folat umgewandelt werden. Rund jede 2. Frau kann die Folsäure jedoch nicht in diese bioaktive Verbindung umwandeln, da das verantwortliche Enzym nicht ausreichend aktiv ist.

In femibion ist bereits die bioaktive Form Metafolin® enthalten. Damit wird das Problem einer eingeschränkten Enzymaktivität umgangen. Metafolin® versorgt Frauen optimal mit dem notwendigen Folat.

Femibion® Schwangerschaft 1 versorgt werdende Mütter mit 800 Mikrogramm Folat. Es kombiniert 400 Mikrogramm Folsäure mit 400 Mikrogramm Metafolin®. Damit kann der erforderliche Folatspiegel rasch aufgebaut werden, um von Beginn an eine optimale Versorung des Embryos zu gewährleisten.

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